








Wo neues Leben beginnt und Familien Unterstützung brauchen, soll medizinische Versorgung besonders verlässlich, nah und stark sein. Genau hier setzt die Weiterentwicklung des Marienhaus Klinikum Neunkirchen an: Innerhalb eines abgestimmten regionalen Versorgungssystems übernimmt Neunkirchen künftig den Schwerpunkt für Frauen, Kinder und Jugendliche.
Am Standort entsteht eine spezialisierte Fachklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin inklusive Sozialpädiatrie. Damit bleibt die Versorgung von Schwangeren, Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen vollständig vor Ort – und wird gezielt weiter gestärkt.
Wichtig für die Versorgungssicherheit: Die medizinische Akutstruktur bleibt integraler Bestandteil der Fachklinik. Anästhesie, operative Versorgung in der Gynäkologie und Pädiatrie sowie die geburtshilfliche und pädiatrische Intensivmedizin sichern auch künftig die umfassende Behandlung von Mutter und Kind am Standort Kohlhof. Und ambulante Eingriffe für Erwachsene bleiben weiterhin möglich.
Diese klare Spezialisierung sorgt für kurze Wege, enge interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine Versorgung, die sich konsequent an den Bedürfnissen von Familien orientiert – eingebettet in einen starken regionalen Versorgungsverbund.
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Unsere neue Fachklinik bündelt medizinische Kompetenz für Frauen, Mütter, Kinder und Jugendliche – unter einem Dach, mit klarer Spezialisierung und kurzen Wegen.
Das zeichnet die Fachklinik aus:
Diese Fachbereiche gehören zur Fachklinik
Medizinische Kooperation mit Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler
Bestimmte Fachbereiche werden in enger Zusammenarbeit mit St. Wendel organisiert. Die dort angestellten Ärztinnen und Ärzte erbringen ihre Leistungen in Neunkirchen.
Wichtig für Patienten: Ambulante Eingriffe auch für Erwachsene
Viele Behandlungen und Operationen können für alle Altersgruppen weiterhin vor Ort durchgeführt werden – als ambulante Eingriffe. Patienten kommen am Tag der Behandlung in die Klinik und können nach einer kurzen Überwachungsphase wieder nach Hause.
Moderne Verfahren, klare Abläufe und eine gesicherte Nachsorge ermöglichen dabei eine sichere medizinische Versorgung und eine schnelle Rückkehr in den Alltag.
Diese neue Struktur sorgt für klare Spezialisierung, hohe medizinische Qualität und eine Versorgung, die Familien in jeder Phase begleitet.
Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) an unserem Klinikum ist eine spezialisierte Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsauffälligkeiten, chronischen Erkrankungen oder komplexen gesundheitlichen und sozialen Belastungen.
Im Mittelpunkt steht dabei immer der ganzheitliche Blick auf das Kind: Medizinische, therapeutische und psychosoziale Aspekte werden gemeinsam betrachtet und individuell abgestimmt.
Ein interdisziplinäres Team aus Ärztinnen und Ärzten, Psychologie, Therapie und Sozialpädagogik arbeitet eng zusammen, um Diagnostik, Beratung und Behandlung aus einer Hand anzubieten. Auch die Familien werden dabei intensiv einbezogen und begleitet.
Das SPZ bietet insbesondere Unterstützung bei
Ziel ist es, frühzeitig Zusammenhänge zu erkennen, passende Förder- und Behandlungskonzepte zu entwickeln und die Teilhabe der Kinder im Alltag bestmöglich zu unterstützen. Durch die enge Vernetzung mit weiteren Fachbereichen des Klinikums sowie externen Partnern kann eine kontinuierliche und abgestimmte Versorgung gewährleistet werden.
Das SPZ versteht sich als langfristiger Begleiter für Kinder und Familien – mit dem Ziel, Entwicklungschancen zu stärken und bestmögliche Perspektiven zu eröffnen. Im Zuge der Umstrukturierung zur Fachklinik wird das SPZ erweitert und hat dann statt bisher 22 zukünftig 30 Betten.