Während bei den Special Olympics Nationalen Spielen Saarland 2026 mehr als 4.000 Athletinnen und Athleten in zahlreichen Sportarten an den Start gingen, engagierten sich auch Mitarbeitende der Marienhaus Kliniken als Volunteers für das größte inklusive Multisport-Event Deutschlands.
Aus dem Marienhaus Klinikum Neunkirchen und St. Wendel-Ottweiler beteiligten sich Mitarbeitende ehrenamtlich an der Durchführung der Spiele. Sie unterstützten unter anderem bei der Organisation, Betreuung und Begleitung der Athletinnen und Athleten sowie der zahlreichen Gäste.
Insgesamt sorgten rund 2.500 Volunteers dafür, dass die Special Olympics für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis wurden.
„Die Special Olympics stehen für Respekt, Teilhabe und gelebte Inklusion. Werte, die auch unseren Klinikalltag prägen. Deshalb freuen wir uns besonders, dass sich Mitarbeitende aus unseren Kliniken bei diesem außergewöhnlichen Ereignis engagierten“, sagt Nina Cullmann, Krankenhausoberin in Neunkirchen und St. Wendel.
Für die Volunteers bedeutete ihr Einsatz weit mehr als organisatorische Unterstützung. Sie erlebten die besondere Atmosphäre der Spiele aus nächster Nähe und leisteten einen wichtigen Beitrag dazu, Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung eine Bühne für ihre sportlichen Leistungen zu geben. Die Nationalen Spiele fanden vom 15. bis 20. Juni an zahlreichen Austragungsorten im gesamten Saarland statt und wurden von bis zu 100.000 Besucherinnen und Besuchern begleitet.
Mit ihrem Engagement setzten die Mitarbeitenden der Marienhaus Kliniken ein sichtbares Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander.




